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Resist-Stamping: ein tolle Technik für deine DIY-Projekte

Resist-stamping: a great technique for your DIY projects
 
Hallo zusammen, hier ist Sandra mit einem weiteren Kreativ-Botschafterinnen DIY!
Für Alben, Karten, Scrapbookseiten oder andere kreative Projekte kannst du mit der Technik ‚Resist-Stamping‘ und den Moment-Stempel eigene tolle Hintergründe gestalten.

Beim Resist-Stamping (aus dem Englischen: to resist = widerstehen oder gegen etwas bestehen) werden bestimmte Stellen auf dem Untergrund mit Embossing-Pulver und anschließendem Erhitzen (Heat-Embossing) ‚versiegelt‘. So bleiben, auch nach einem späteren Farbauftrag, genau diese Stellen weiß oder in der gewählten Farbe deines Embossing-Pulvers. Ich zeige dir heute, wie das gemacht wird.
 
 
Du benötigst die folgenden Materialien
– Moment-Stempel: Mustermix
– Acrylblock
– Embossing-Stempelkissen und -Pulver
– weißer Cardstock
– Heißluftfön, Gelatos, optional: Embossing-Buddy
Resist-stamping: a great technique for your DIY projects
 
 
Der weiße Cardstock wird mit dem Embossing-Buddy abgetupft. Damit stellst du sicher, dass das Embossing-Pulver nur an den gewünschten Stellen haften bleibt. Dann betupfst du den Moment-Stempel mit dem Embossing-Stempelkissen und stempelst ein Muster auf den weißen Cardstock.
Resist-stamping: a great technique for your DIY projects
 
 
Nun streust du Embossing-Pulver auf das aufgestempelte Hintergrundmotiv und embossed das aufgestempelte Hintergrundmotiv mit dem Heißluftfön.
Resist-stamping: a great technique for your DIY projects
 
 
Mit dem Zeigefinger nimmst du Farbe von einem Gelato-Stift auf und streichst damit an den gewünschten Stellen über das aufgestempelte Motiv. Halte dabei den weißen Cardstock fest, damit dieser nicht verrutscht und Knicke verhindert werden.
Resist-stamping: a great technique for your DIY projects
 
 
Und schon ist dein selbstgemachter Hintergrund fertig. Wenn du magst, kannst du die Seiten nun noch weiter verzieren und dann in dein Projekt einbinden.
Resist-stamping: a great technique for your DIY projects
Resist-stamping: a great technique for your DIY projects Resist-stamping: a great technique for your DIY projects Resist-stamping: a great technique for your DIY projects
 
Ich wünsche dir viel Spaß beim Gestalten deiner eigenen Hintergründe mit dem Resist-Stamping!

Liebe, Grüße
Sandra

Karten mit gestempeltem Ombré-Effekt

customized cards: stamping the ombre effect
 
 
Hallo und herzlich willkommen zur heutigen DIY-Idee! Ich bin Julia und zeige dir heute wie du zwei Karten total einfach im Ombré-Effekt (Farbverlauf) machen kannst. Dafür brauchst du die Moment-Stempel und Stempelstifte.

Hier die Produkten, die du benötigst
– Moment-Stempel Jeder Tag zählt und Planerliebe
– Stempelkissen (farblich passend zu den Kartenrohlingen) und Stempelstifte
– Kartenrohlinge (farbig), Karton in Weiß, Tortenspitze
– Farbspray in Gold, Garn (nicht auf dem Foto)
customized cards: stamping the ombre effect
 
 
Zuerst sprühst oder kleckst du auf die Tortenspitze ein bisschen von dem goldenen Farbspray, damit dies schon mal in Ruhe trocknen kann.

Für meine Karten habe ich mir rosafarbene und graue Kartenrohlinge zurechtgelegt, du kannst natürlich jede Farbe nehmen, die du gerne magst. Aus dem Set der Planerliebe nimmst du dir dann die Wochentage und setzt sie entsprechend auf deinem Acrylblock auf. Meiner ist leider ein wenig klein, wenn du einen größeren hast, dann kannst du sie gerne noch ein wenig wilder einsetzen. Bei mir sitzen die Stempel fast gerade untereinander.

Und dann kannst du auch schon direkt mit dem Bestempeln deines Kartenrohlings beginnen. Ich habe mich für einen ähnlichen Farbton beim Stempelkissen entschieden, damit die Stempelabdrücke schön sanft auf dem Rohling im Hintergrund bleiben. So wirkt das Ergebnis stimmig, insbesondere wenn du ein Muster stempelst.
customized cards: stamping the ombre effect
 
 
Nun nimmst du dir das Stempelmotiv Weil jeder Tag zählt zur Hand. Ich bin total verliebt in diesen Schriftzug und genau deswegen setze ich ihn nun in Szene. Dafür nimmst du Stempelstifte in zwei Farbtönen, aber du kannst gerne auch mehre Farben nehmen. Du nimmst den dunkleren Farbton deiner Stempelstifte und fährst von oben nach unten die Schrift nach.
customized cards: stamping the ombre effect
 
 
Dasselbe machst du dann noch einmal, nur dieses Mal von unten nach oben und mit der helleren Nuance deiner Farbauswahl. Achte darauf, dass sich die beiden Farben treffen. Dabei ist es egal ob es im oberen Bereich, in der Mitte oder ganz unten passiert. So kannst du wundervolle Ombré-Effekte erzielen – also Farbverläufe von kräftig bis pastellig.
customized cards: stamping the ombre effect
 
 
Bevor du den Stempelabdruck auf deinen weißen Karton gibst, hauche diesen noch einmal an. Das klingt vielleicht ein wenig seltsam, aber durch den Wassergehalt in deinem Atem wird auch die Stempelfarbe deiner Stifte wieder flüssiger und dein Abdruck wird klarer. Denn durch das kurze Warten und Neubemalen mit einer anderen Farbe trocknet diese ja ein bisschen an. Probiers aus! Sieht toll aus, oder?
customized cards: stamping the ombre effect
 
 
Mittlerweile dürfte deine mit Farbe bekleckste Tortenspitze schon trocken sein. Diese knickst du dann einmal in der Mitte und klebst sie in den oberen Bereich deiner Karte. Mit einer Schere schneidest du dann einen Wimpel rund um den Stempelabdruck aus und wickelst Garn ein paar Mal um den oberen Teil, bevor du deinen Wimpel mit 3D-Klebepunkten aufklebst. Um meinen Karten noch den letzten Schliff zu verpassen, habe ich noch weiße 3D-Punkte gesetzt. So kannst du die Gestaltung ein wenig auflockern.
customized cards: stamping the ombre effect
 
 
Schon sind deine Karten fertig! Sieht das nicht klasse aus? Ich mag verspielte Elemente auf meinen Projekten ja total gerne. Wenn das nicht deinen Geschmack trifft, kannst du die Tortenspitze natürlich auch weglassen. Alternativ könntest du hier auch tolles gemustertes Papier nehmen und das hinter dem bestempelten Wimpel befestigen.
customized cards: stamping the ombre effect
customized cards: stamping the ombre effect
 
Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Nachmachen und freue mich auf das nächste Mal.
 
Liebe Grüße
Julia

Drei gestempelte Seiten aus meinem Art Journal

new pages from my art journal
 
Zurzeit überlege ich mir welche Arten des Memory Keeping für mich interessant und vor allem am Einfachsten umzusetzen sind. Erinnerst du dich? Anfang des Jahres habe ich über meinen Vorsatz für dieses Jahr berichtet, aber so richtig umsetzen konnte ich diesen jedoch leider noch nicht:

Ich gestalte immer noch lose Scrapbookseiten, die dann in eine großes Album wandern, habe einige Project Life® Spreads im passenden Handbook-Album gewerkelt, habe ein Mini-Album von einem Wochenend-Tripp gebastelt und in einem neuen Art Journal sind ebenfalls paar Seiten entstanden. Alles immer noch sehr verstreut und viel zu viele separate „Sammlungen“. Die meisten dieser Projekte wurden auch weder fotografiert noch gebloggt, weil sie abends beim Relax-Basteln entstanden sind. Und du weißt ja, ohne gutes Licht versuche ich erst gar nicht das in hübschen Bildern festzuhalten 😉

Während ich mir nun noch mal Gedanken zum Thema Memory Keeping mache, zeige ich dir heute mal die neuesten Seiten aus meinem Art-Journal, da hatte ich nämlich die Kamera tatsächlich mal parat. Die Seiten sind auf die Schnelle entstanden und wurden vom Alltag der letzten Wochen inspiriert:

new pages from my art journal new pages from my art journal new pages from my art journal new pages from my art journal new pages from my art journal new pages from my art journal
 
Alle Seiten werde ich in einer ruhigen Minute noch mit handgeschriebenem Text füllen und einfach ein paar Gedanken dazu aufschreiben (journaln). Aber an sich mag ich dieses simple Gestaltung mit Stempel & Papierelementen sehr gerne.

Am Montag geht es dann übrigens weiter mit einem Kreativ-Botschafterinnnen DIY: Kathleen zeigt dir wie du Geschenktüten individualisierst.

Liebe Grüße
Felicitas

Was eine Scrapbookseite mit Problemlösung zu tun hat

Trial & error: how I built this scrapbook page
 
Das Versuch-und-Irrtum-Prinzip
Versuch & Irrtum, im Englischen „trial & error“, so bezeichnet man eine Problemlösungsmethode bei der, unter in Kaufnahme von (kurzfristigen) Fehlschlägen, solange nach Lösungsmöglichkeiten für ein Projekt (oder Problem) gesucht wird bis eine zufriedenstellende Lösung gefunden wurde.
In einfachen Worten: Man gibt nicht auf und probiert solange bis es passt!

Jetzt fragst du dich was das mit der angesprochenen Scrapbookseite zu tun hat, oder?

Kennst du das Gefühl wenn du eine kreative Idee im Kopf hast und du eigentlich ziemlich genau weißt wie du sie umsetzten willst und wie das Ergebnis aussehen wird? So, mit dieser Idee fängst du an deine Scrapbookseite aufzubauen: du schnibbelst, stempelst und klebst Schicht auf Schicht, aber du bist nicht zufrieden denn vor deinem inneren Auge sah das irgendwie komplett anders aus. Hast du das schon erlebt?

So erging es mir letzte Woche
Ich wollte ein Foto der partiellen Sonnenfinsternis verarbeiten und hatte dafür eine ziemlich puristische (weil’s ja schnell gehen sollte), schwarz-weiße 12×12 Inch Scrapbookseite im Kopf. Ich wollte das große Heute-Motiv von den Moment-Stempel als Hintergrundpapier nehmen (ich liebe diesen Stempel!) und es sollte unbedingt noch mintfarbene Acrylfarbe drauf.

Und so ist es doch meistens, oder? Du hast eine klitzekleine kreative Idee… eine Technik, die du mal ausprobieren willst oder eine Gestaltungsvariante, an die du dich noch nie ran getraut hast. In beiden Fällen hast du ein Ziel vor Augen, etwas das du unbedingt erreichen willst aber leider überhaupt keine Ahnung wie du dahin kommst… eben weil du diesen Weg noch nie gegangen bist.

Dennoch muss man früh oder später einfach beginnen: Also, habe ich als erstes ein komplettes 12×12 Inch Papier mit dem Sprechblasen-Stempel und einem schwarzen Stempelkissen bearbeitet und anschließend noch weitere Motive der Glück ist…-Platte auf weißes Papier gestempelt und ausgeschnitten. Das hat mir Zeit verschafft um mir über die Gestaltung der Seite klar zu werden.

Von einem gepunkteten Papier habe ich zwei Streifen abgeschnitten, diese dann an den horizontalen Rändern des bestempelten Hintergrunds befestigt und mit einem dicken Pinsel malte ich die Acrylfarbe, die das Foto als neutralen/ruhigen Untergrund unterstützt, auf das Heute-Papier. Als ich jedoch dann die ausgeschnittenen Stempelmotive um das Foto gruppierte, musste ich innehalten und bin zu einer niederschmetternden Erkenntnis gekommen: Die Gestaltung gefiel mir so komplett garnicht.

Also habe ich mich noch einmal auf das Wesentliche besonnen, die gesamte Seite wieder auseinandergebaut, von den bereits verklebten und bemalten Papieren gerettet was zu retten war und noch einmal von Neuem begonnen… und zwar auf einem ganz leeren, weißen DIN A4 Papier.

Und tatsächlich, der zweite Anlauf lief besser!
Ich wusste wo ich Fehler gemacht hatte (alles in allem viel zu unruhig und zuuu durcheinander), ich musste mein ursprüngliches Ziel (eine reduzierte, schwarz-weiß Seite in 12×12 Inch) an die neuen Gegebenheiten anpassen (weniger Papier als Ausgangsbasis und anders Grundformat), habe alles ein bisschen umgestellt, mir überlegt was ich tatsächlich benötige, auf was ich verzichten kann und auf was nicht, was eine schöne Ergänzung zu dem Vorhandenen wäre und habe mit einfachen Materialien Neues produziert (selbstgemachte Buchstaben).

Heraus kam diese Scrapbookseite: mit einem gestempelten Hintergrund, mit lauter dünnen Papierstreifen, mit einer dünnen Schicht Acrylfarbe und vielen kleinen Stempelmotiven um die Lücken zu füllen. Das alles wird von einem weißen Nähmaschinenfaden zusammengehalten und bekommt etwas Auflockerung durch zwei kleine bunte Farbbereiche und ich bin seeehr zufrieden!

Trial & error: how I built this scrapbook page
Trial & error: how I built this scrapbook page Trial & error: how I built this scrapbook page
 
Fazit nach meinem Ausprobieren nach „trial & error“
Manchmal kommt es anders als man denkt. Manches klappt etwas einfach nicht auf den ersten Versuch. Manchmal muss man einen Schritt zurücktreten um sich eine Sache mit Abstand anzusehen und den Fehler zu finden. Und fast immer hilft es, sich auf das Wesentliche zu besinnen… Es gibt immer und überall Platz für Optimierung und aus Fehlern lernt man ja bekanntlich, oder?
 
Liebe Grüße
Felicitas

PS: Hast du gemerkt wie ich dir in diesem Post auch etwas über das nächste Kreativ-Kit erzählt habe?

Bestempelte Geschenkboxen, schnell gemacht!

Hallo und willkommen zum ersten Kreativ-Botschafterinnen DIY! Ich bin Steffi und zeige dir heute, wie du Geschenkverpackungen mit den Moment-Stempel schnell und einfach toll gestalten kannst, damit dein nächstes Mitbringsel oder Geschenk zu einem kleinen Hingucker wird! Hierzu habe ich vier verschiedene Pillowboxen erstellt – quasi einen kleinen Vorrat für die nächsten Feste.

Zuerst schneidest du mit einer elektrischen Schneidemaschine oder einem Stanzgerät „Pillowboxen“ in verschiedenen Größen aus weißem Cardstock aus. Du kannst aber auch jeden anderen, weißen Verpackungs-Rohling verwenden, nimm was dir gefällt.DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!
 
 
Für die erste Box brauchst du das XO-Motiv von der Von Herzen-Stempelplatte und ein schwarzes Stempelkissen. Dieses wird jetzt zeilenweise versetzt gestempelt. Leg am besten ein Papier als Unterlage unter deine Box, denn es wird auch über den Rand hinaus gestempelt.
DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!
DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!
 
 
Bei der nächsten Schachtel kommt der „Von Herzen“-Schriftzug von der Von Herzen Moment-Stempelplatte und zwei farbige Stempelkissen zum Einsatz. Damit in jeder Zeile fortlaufend „Von Herzen“ steht, stempel einfach versetzt, wie bei der ersten Schachtel.
DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!
DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!
 
 
Für ein süßes Mitbringsel kommt jetzt das Donut-Motiv von der Mahlzeit-Stempelplatte zum Einsatz, sowie buntes Embossing-Pulver. Zuerst stempelst du beliebig mit einem Embossing-Stempelkissen die Donuts auf deine Schachtel.
DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!

DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!

Anschließend streust du das Pulver einzeln auf jeden Donut. Am besten jede Farbe und Motiv einzeln hintereinander, damit sich die Pulver beim Abklopfen nicht vermischen. Und wenn du auf allen Donuts das Pulver aufgetragen hast, nimmst du einen Heißluftfön zur Hand und „schmilzt“ das Pulver zu einer festen Schicht, fertig ist deine Donut-Schachtel.
DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!
DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!
 
 
Für die letzte Box nimmst du das Dreieck-Motiv von der Mustermix-Stempelplatte, weißes Embossing-Pulver und Pastell-Puder. Zuerst, wie bei der Donut-Box, die Dreiecke embossen. 
Anschließend nimmst du einen kleinen Kosmetikschwamm und trägst das Pastell-Puder vorsichtig in kreisenden Bewegungen auf.
DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!
DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!
DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!
 
 
Zum Schluß verzierst du deine Schachteln noch mit Garn, Embellishments oder Anhängern und so schnell sind die selbstgemachten, bestempelten Geschenkboxen nach Scrapbooking-Art gestaltet und das nächste Fest kann kommen! 
DIY: bestemplete Geschenkboxen schnell gemacht!
 
Ich hoffe, dir hat mein kleines Tutorial gefallen und du hast Lust bekommen, es auch mal auszuprobieren!

Bis zum nächsten Mal,
deine Steffi!