Snapchat: Lass mich dir meine Geschichte erzählen!

Wenn du mir Anfang des Jahres gesagt hättest, dass ich mal eine weitere Lieblings App neben Instagram haben würde, hätte ich dich vermutlich nur ungläubig angelächelt. Aber ja, ich habe eine neue „guilty pleasure“: Snapchat – diese neue Social Media Plattform, die früher eher als freizügige Teenie App abgestempelt wurde, kommt gerade ganz groß raus!

Ich vermute jetzt einfach mal, dass du von Snapchat zumindest schonmal das gerade genannte Vorurteil gehört hast, aber eventuell geht es dir ja wie mir und du hast dir längst einen Account gemacht. In den Fall klatsche ich dich mal ab!

Falls du keine Ahnung hast wovon ich spreche: Hier erklärt dir eine YouTuberin wie’s funktioniert und wenn du es lieber ein wenig seriöser magst, dann schau dir diese Snapchat Anleitung an. In beiden Videos erhältst du alle Grundkenntnisse, die du für ein erstes Zusammentreffen mit der Smart Phone App benötigst.

Jetzt fragst du dich vielleicht warum ich dich mit Snapchat vertraut machen möchte. Nun, erstens weil es meiner Meinung nach eine neue und faszinierende Art der Kommunikation und des „Story Telling“ ist, und zweitens weil ich begonnen habe mit der App eine Teil meiner Geschichte festzuhalten: In kleinen Videos und Bildern dokumentiere ich meine Arbeit für PAPIERPROJEKT und teile Einblicke in meinem privaten Alltag… Stichwort „temporäres“ Memory Keeping, weil ich für die klassischen Variante momentan wenig Zeit habe.

PAPIERPROJEKT Blog: Snapchat – Lass mich dir meine Geschichte erzählen!
 
An dieser Stelle würde ich dir gerne noch mehr meiner Snaps zeigen aber wie du in den Anleitungsvideos gehört hast, hat alles was man bei Snapchat hochlädt und teilt, ein Verfallsdatum von 24 Stunden und ich kann nur diesen begrenzten Zeitraum in meiner eigenen Geschichte zurückgehen, und ich habe leider nicht alle Bilder heruntergeladen.

Zugeben die Verfallsregel ist manchmal trickreich, aber ich habe mir zum Beispiel angewöhnt zweimal täglich die Geschichten, an denen ich interessiert bin, abzurufen und so klappt das für mich ganz gut. Und ganz ehrlich, manche User schaffen es auch mich mit dem Inhalt ihrer Geschichte einfach so zu fesseln, dass ich ganz automatisch von Zeit zu Zeit gucke ob was Neues gepostet wurde, genauso wie bei Instagram… #suchtgefahr!

Mein persönliches Snapchat Fazit nach monatelangem passiven Konsum und seit kurzem auch aktivem Snappen: Ich find’s toll! Es ist auf jeden Fall mal eine andere Art von Social Media und wenn du mir ein wenig durch meinen Arbeitsalltag folgen willst, dann scanne einfach meinen Profil Code ein und adde mich dort als Freund oder suche in der App nach @papierprojekt und sag hallo!

Liebe Grüße
Felicitas

FYI: Ich snappe auf deutsch, falls das für dich wichtig sein sollte 😉

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